Niedrig Wasser auf dem Rhein

Was das Niedrigwasser im Rhein bedeutet
Extrem niedrige Pegelstände im Frühjahr: Nicht mal im Negativ-Rekordjahr 2018 ging dem Rhein so früh das Wasser aus. Schlecht vor allem für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Der Pegel am Rhein bei Kaub ist unter die Marke von 80 Zentimeter gefallen. Schiffe können nur noch mit weniger Ladung fahren, und das hat auch Folgen in anderen Bereichen Deutschlands wichtigster Wasserstraße.
14.04.2025

Wenn das Wasser nicht mehr reicht
Auch in diesem Jahr war der Pegelstand des Rheins schon zu niedrig - für Schiffahrt und Güterverkehr ein Problem. Aber auch das Ökosystem der Flüsse und der angrenzenden Gebiete dürfte die Folgen zu spüren bekommen.
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28.07.2026

Niedrigwasser bremst die Rheinschifffahrt
«Wir sind eindeutig im Niedrigwasserbereich», sagte ein Sprecher des Wasserstrassen- und Schifffahrtsamts Rhein am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Der Pegelstand falle von Tag zu Tag weiter. «Die Lage ist schwierig», bestätigte der Vorstand der Deutschen Transport-Genossenschaft Binnenschifffahrt (DTG), Roberto Spranzi.
Foto: Bopparder Hamm / Heike Hüser
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Aktuelle Pegelstände auf dem Rhein: 28.07.2026
Pegel Maxau: 316 - 7 => Abladetiefe 136 cm
Oestrich: 53 - 5 => Abladetiefe 133 cm
Kaub: 30 - 6 => Abladetiefe 130 cm
Tendenz weiter fallend!
Das kann ja spannend werden für meine Ablösung ab dem 4.8.2026 auf dem GMS RIO GRANDE!

Der Rhein - Historische Entwicklung
Bis Anfang des 19. Jahrhunderts hatte der Rhein zwischen Basel und Mannheim den Charakter eines ausgesprochenen "Wildstromes". Der Fluss erstreckte sich auf eine natürliche Breite von 2 bis 3 km und war in unzählige Arme gespalten, die ständigen Veränderungen unterworfen waren. Im Jahre 1825 wurden in diesem Abschnitt mehr als 2000 Inseln verschiedenster Größen gezählt.
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