Homepage der ehemaligen Schweizer Reedereien und LEVENTINA-Kurse
Herzlich willkommen auf unserer Homepage, die sich den ehemaligen Schweizer Reedereien und den LEVENTINA-Kursen widmet.
Im Fokus stehen die Reedereien, die einst in Basel beheimatet waren, aber im Laufe der Zeit infolge des wirtschaftlichen Strukturwandels aufhörten zu existieren.
Zudem haben wir alle Kurse des Schulschiffs LEVENTINA in unser Archiv aufgenommen.
Diese Seite dient als Nachschlagewerk für alle, die sich für die historischen Schweizer Reedereien interessieren oder sich darüber informieren möchten, wer wann das Schulschiff LEVENTINA resp. die Basler Schifferschule Basel besucht hat.
Die Seite soll auch für nachfolgende Generationen ein Zeit Zeugnis sein welche Mühen Unternehmer und Schiffspersonal auf sich nahmen um die Schweiz mit Waren aus aller Welt zu versorgen.
Unser grosser Dank gilt Kurt Zimmermann, der die ursprüngliche Homepage erstellt hat und uns großzügig alle Informationen, Fotos und Texte überlassen hat.
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Natürlich sind die Pflege und Weiterentwicklung dieser Seite mit Kosten verbunden. Daher sind wir dankbar für jegliche Unterstützung, die Ihr zur Erhaltung und Verbesserung unserer Seite beitragen könnt. Unsere Bankverbindung finden sie unter Unterstützung, wir sagen schon im Voraus herzlichen Dank.
Eure Anregungen, Beiträge und Fotos von früher sind sehr willkommen.
Vielen Dank für Euer Interesse und Eure Unterstützung. Schaut Euch gerne um. Wir hoffen, dass Ihr Freude an der Entdeckung und dem Austausch auf unserer Seite haben werden
Viel Spass beim Stöbern auf unserer Homepage!
Foto der Woche

Bad Salzig
Bad Salzigin früheren Zeiten, eine ganz normale Schiffsansammlung in Salzig über Jahrzehnte hinweg. Ursache Nr.1: die meisten Schleppzüge ließen hier in der Bergfahrt die Hälfte ihres Schleppzuges liegen. Das ist schon mal das, was in der rechten Bildseite vor Anker liegt. Dann haben da 3 bis vier Leichterkranschiffe gelegen, wo sich auch wieder zu tief gehende Schlappen "anstellen" mussten bis sie dran kamen. Ich sage mal, da war von Sperre keine Rede. Von Kestert runter sieht man 2 Talzüge kommen und auf der linken Bildseite sieht man Schleppzüge mit Anhang zu Berg fahren. Schlimm wurde es mit einem geeigneten Anker Platz, wenn es Abend wurde. Wir lagen öfters als dritter Schleppzug außen drauf. Und weil die meisten Mannen aus dem Hunsrück waren konntest du mit dem Nachen beinahe eine Weltreise machen um die Leute an Land zu bringen. Im oberen Bereich war der "Strand" sehr flach und sandig, da konnte man nicht einfach beifahren, Schwupp, wieder mal gestrandet, abdrücken ein Stück weiter noch mal probieren usw. Das war die Arbeit für den Wachmann, der an dem Abend Wache hatte, und die Ohren spitzen in die Nacht hinein, wenn die ersten Mannen wieder an Bord wollten mit dem lauten Ruf SCHÜRMANN HAU. Bezahlt wurde das nicht, im Tarif war das nicht drin. Matrosen und Rudergänger waren dafür zuständig. Und keiner meckerte. Und wenn die Boot enkelt von Bingen zurück kam, um ihre Schlappen nach zu holen, waren die oft genug von anderen schön zugelegt, was wieder für uns die zusätzliche Arbeit bescherte, die Strangausgabe zur Artistik werden zu lassen.
Was mir im Bild besonders auffällt, ist der Tankschleppkahn vor dem Motorschlepper rechts unten, scheint einer der großem Franzosen zu sein. Der dreht volle Pulle, also auch Hinweis, keine Sperre. Aber der Tankkahn hängt hinter einen TMS, der TSK hängt viel zu lang. Da auf dem Rhein die Stränge vom Ziehenden ausgegeben werden, hat man auf dem TMS geschlafen. Die Hälfte hätte es auch getan.
Am obersten Uferband rechte Bildseite lag das Orderponton von den Roten. Die Gaffer sitzen auf der Terrasse der Burg Liebenstein, eine der "Feindlichen Brüder", die andere heißt Sterrenberg.
Was der Einzelhandel in Salzig in diesen Zeiten für Umsätze hatte, alleine 3 Bäcker, 2 große Metzgereien und die vielen Kneipen, lässt sich kaum erträumen. Das Bild kenne ich schon lange. Damals ging die B 9 durch den ganzen Ort, heute verläuft die komplett entlang der Uferfront auf einem Damm.
Text von Walter Laué / Sankt Goarshausen
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- Die Seite des Passagierboot URSULA wurde überarbeitet. (Direkt zu den Fotos, hier klicken)
- Die Seiten der Steintanker wurde überarbeitet. (Direkt zu den Fotos, hier klicken)
- Eingefügt Fotos vom GMS ZÜRICH BRAG. (Direkt zu den Fotos, hier klicken)
- Eingefügt Fotos vom GMS RIO GRANDE. (Direkt zu den Fotos, hier klicken)
- Eingefügt Fotos vom Schlepper RUDOLF MIESCHER. (Direkt zu den Fotos, hier klicken)
- Eingefügt Fotos vom Schubverband UNO ex. GMS MALOJA.(Direkt zu den Fotos, hier klicken)
- Eingefügt Fotos vom GMS PONTES ex GMS VICOSOPRANO. (Direkt zu den Fotos, hier klicken)
Neu unter News:
- Der Kanton Basel-Stadt verkauft die Basler Personenschifffahrt AG (BPG) an die United Waterways AG.
- Bundesrechnungshof fordert Stopp für Ausbau der Moselschleusen
- Megaprojekt soll Engpässe am Rhein beseitigen – Umsetzung verzögert
- Mosel ab sofort gebührenfrei
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Super schöne Fotos von den GMS ALPINA können auf unserer Homepage bestaunt werden!
Mehr Fotos zu GMS ALPINA hier in den Text klicken!
Die Bedienungsanleitung zu unserer Homepage finden man hier, damit sie ihre gesuchten Schiffe besser finden, haben wir den Zugang zur Homepage entsprechend beschrieben.
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Ehemalige Schweizer Reedereien

Rheinhäfen Basel, historische Bilder
Wirtschaftliche Bedeutung der Binnenschifffahrt
Die Binnenschifffahrt hat für die Schweiz einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert, da sie eine kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit für den Transport von großen Mengen von Gütern darstellt. Schätzungen zufolge werden etwa 60 % des gesamten Frachtverkehrs in und aus der Schweiz über den Rhein und die Binnenschifffahrt abgewickelt. Besonders die Verbindung von Basel zu den nordwesteuropäischen Hafenstädten wie Rotterdam, Amsterdam und Antwerpen macht diese Route zu einem wichtigen Bestandteil des globalen Handels.
Die Schweiz hat als Binnenland eine lange Tradition in der Binnenschifffahrt, insbesondere auf Flüssen wie dem Rhein. Auch heute noch sind Schweizer Reedereien und Unternehmen in diesem Bereich vor allem im Transport von flüssigen Brennstoffen sowie im Containerverkehr, im Bulktransport und in der Logistik tätig. Obwohl es heute nicht mehr so viele Reedereien gibt, spielen Schweizer Firmen weiterhin eine bedeutende Rolle in der Flussschifffahrt, im internationalen Transport und in der Passagierschifffahrt über den Rhein, der als eine der wichtigsten Wasserstraßen Europas gilt. Ergänzend hierzu wird auch betont, dass die nachhaltige Nutzung dieser Wasserstraße für den Umwelt- und Klimaschutz von großer Bedeutung ist.
Die Schweizer Binnenschifffahrt ist ein wichtiger Teil des logistischen Netzwerks des Landes und spielt eine zentrale Rolle im internationalen Güterverkehr. Unternehmen wie die Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft, BMR und andere sind eng mit den wichtigen Binnenwasserstraßen wie dem Rhein verbunden und tragen zur wirtschaftlichen Vernetzung der Schweiz mit den internationalen Märkten bei. Auch wenn die Schweiz nicht über Meeresküsten verfügt, ist die Binnenschifffahrt ein essenzieller Bestandteil der schweizerischen Export- und Importwirtschaft.
Aktualisiert am 06.02.2026
